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Malesien đŸ‡ČđŸ‡Ÿ

Hallo zusammen. 

Wir sind in Malesien in einem Ort angekommen, wo die Leute fast nur Muslime sind. Das Islam ist eine Religion bei der die Frauen ein Tuch ĂŒber den Kopf tragen mĂŒssen. In einem bestimmten Monat dĂŒrfen die Leute nicht essen und trinken wĂ€hrend die Sonne im Himmel ist. Wir sind in Malesien gerade in diesem Monat gegangen, der nennt man Ramadan. Wir dachten, dass wir in einen Kaffee gehen könnten um nicht zu heiss zu sein, aber leider waren alle CafĂ©s wie alle Restaurants geschlossen. Deshalb mussten wir jeden Tag von Morgen bis Abend draussen bleiben. Jeden Mittag haben wir Toast mit Gurken und Tomaten gegessen, dass nicht sehr gut schmeckt.

Wir fahrten ein bischen Velo bis zum Meer. Dort haben wir ein kleines Boot, bis zu einer Insel genommen. Es war ein «Speedboat» also ein «Schnellboot». Das Boot machte viele Wellen und es spritzte wie verĂŒckt. Einmal auf der Insel sind wir in unser Zimmer gegangen und haben dort Schnorchel und Masken gemietet. Wir sind ins Wasser gesprungen wo tausende von tropischen Fischen, Quallen, Algen und Korallen auf uns warteten. Sie waren ein bisschen ĂŒberall. Es gab auch ein paar Haie. Sie waren relativ klein, aber ich hatte trotzdem sehr Angst. Es war schon der Nachmittag also konnten wir nicht sehr lange im Wasser bleiben. FĂŒr den NĂ€chsten Tag hatten wir ein Snorchlentour reserviert. 

Am nĂ€chsten Morgen fuhren wir in ein kleines Boot los. Der erste Stop war« die Meeresschildkröte ». Wir schauten, ob wir Schildkröten sahen. Als wir eine sahen, sprangen wir ins Wasser und schwammen ein bischen ĂŒber der Schildkröte herum, bis sie wie der Blitz verschwand. Der nĂ€chste Stop war die « Korallenbrucht ». Als ich ins Wasser sprang, sah ich ĂŒberall um mich bunte Fische. Ich schwamm ein bischen weiter und sah einen Ort mit ĂŒberall Korallen von allen Sorten. Die eine waren rund, die anderen wie Äste und noch andere waren flach. Ich hatte noch nie so viele Korallen in meinen ganzen Leben gesehen. Plötzlich sah ich hinter mir einen Schatten! Ich drehte mich um und sah einen Hai! Er war nicht sehr gross, aber trotzdem ein Meter lang. Er war grau mit einer schwarzer Schwanzflosse spitze. Als der Hai mich sah, schwamm er wie der Blitz davon. Danach ging ich zu einem Ort wo wieder unendlich viele Korallen waren. Viele Fische assen die Korallen oder spielten Verstecken. Ein Fisch hatte sogar meinen Fuss angeknabert. Es hatte sehr gekitzelt. Danach gingen wir zum dritten Stop «die Haie». Als ich ins Wasser sprang sah ich sofort einen Hai. Ein bischen weiter gab es wieder drei Haie. Ich hatte Angst und bleibte deshalb immer nahe vom Boot. 


Ein paar Tage spĂ€ter fuhren wir Velo bis zu einer relativen grossen Stadt, die Kuala Lipis heisst. In Kuala Lipis fanden wir offene Restaurants, dass sehr ungewöhnlich war. Wir schliefen eine Nacht in der Stadt und liessen unsere Tandems in unserem Hotel. Wir wollten ein paar Tage (ohne  unsere Velos) in den Dschungel gehen. Um in den Dschungel zu gehen mussten wir zweieinhalb Stunden Auto fahren. Nach den zweieinhalb Stunden im Auto, gingen wir bis zu unserer sehr schöner Guesthouse (ein Haus fĂŒr GĂ€ste). 

Als wir bereit waren, gingen wir in den Dschungel. Dort waren riesige BĂ€ume die etwa fĂŒnfzig Meter hoch sind und ĂŒberall hĂ€ngen Lianen. Die BĂ€umen sind sehr dicht aneinander, so dass man knapp zwei Meter rundum sich sehen kann, so sehr die BĂ€umen nah sind. Im Dschungel ist es auch extrem feucht. Ich schwitzte die ganze Zeit. Wir lauften ungefĂ€hr eine Stunde auf ein kleinen und schönen Weg im Dschungel los. Nach dieser Stunde, kamen wir am Anfang fom canopy walk an, das der Weg auf der Baumkrone ist. Die Baumkrone ist der Ort ganz oben auf den BĂ€umen, wo die hĂ€lfte der Tieren lebt. Wir lauften dort hoch, es war unglaublich etwa vierzig Meter vom Boden hoch zu sein. Es war schon langsam Abend, deshalb gingen wir zurĂŒck zur GĂ€sthaus. 

Wir assen schnell unser Abendessen und gingen dann zur Rezeption. Dort wartete schon unser FĂŒhrer. Wir lauften im Dunklen fĂŒr eine kleine Nachtwanderung los. Wir ĂŒberquerten den Fluss mit einem kleinen Boot, bis zum Dschungel. Dort zeigte unser FĂŒhrer uns eine riesengrosse Spinne auf ihrem Netz. Wir lauften weiter bis zu einem Ort, wo ein kleines Loch in der Mauer war. Wir schalteten unsere Taschenlampen aus, auser unser FĂŒhrer der seine spezielle Dschungeltaschenlampe auf lila gestellt hatte. Er zeigte uns mit seinem lila Licht einen Skorpion. Er glĂ€nzte ganz weiss im lila Licht. Ein bischen weiter in den Ästen sah ich einen Insekt, der wie ein Zweig aussah. Ich schaute auf den nĂ€chsten Ast, aber sah keinen anderen Stabheuschrecke. Plötzlich bewegte sich der grĂŒne Ast. Ich wusste nicht was es war, bis ich eine grĂŒne Schlange auf den Ast sah. Die Schlange war nicht sehr gross aber unglaublich schön.

Am nĂ€chsten Tag, frĂŒhstĂŒckten wir in der GĂ€sthaus, wo ein grosses Buffet war. Es war sehr lecker. Nach dem FrĂŒhstĂŒck packten wir unsere RucksĂ€cke und machten uns mit unserem FĂŒhrer auf den Weg zum Dschungel. Wir gingen den ganzen Tag lang los. Unser FĂŒhrer zeigte uns wie man Medizin mit BlĂ€tter macht und wie man Wasser aus einen Ast heraussucht. Es war unglaublich. Am Mittag haben wir am Rand eines Flusses gegessen. Am Nachmittag wanderten wir bis zu einem Wasserfall. Das Wasser war kalt aber es hat trotzdem gut getan. Wir lauften dem kleinen Fluss entlang bis zum grossen Fluss. Dort warteten wir auf ein Boot, dass uns zu einem kleinen Dorf brang. Dort zeigten  uns die Leute, wie Feuer ohne Streichhölzer machen. Dann fing es heftig an zu regnen. Wir steigten schnell ins Boot und gingen zurĂŒchk zur GĂ€sthaus. Wir waren klatschnass und hatten ein bischen kalt. Ich hatte trotzdem einem sehr schönen Tag gehabt. 

                               
    TschĂŒss und bis in einem anderen Artikel 👋


Nous sommes arrivĂ©s en Malaisie dans un endroit oĂč les gens sont presque tous musulmans. L’islam est une religion dans laquelle les femmes doivent porter un voile sur la tĂȘte. Pendant un certain mois, les gens n’ont pas le droit de manger ou de boire pendant que le soleil est dans le ciel. Nous venons de partir en Malaisie pendant ce mois qui s’appelle le ramadan. Nous pensions pouvoir aller dans un cafĂ© pour ne pas avoir trop chaud, mais malheureusement, tous les cafĂ©s Ă©taient fermĂ©s, comme tous les restaurants. C’est pourquoi nous devions rester dehors tous les jours, du matin au soir. Chaque midi, nous avons mangĂ© des toasts avec des concombres et des tomates, qui n’ont pas trĂšs bon goĂ»t.

Nous faisons un peu de vĂ©lo jusqu’Ă  la mer. LĂ , nous avons pris un petit bateau jusqu’Ă  une Ăźle. C’Ă©tait un “speedboat”, c’est-Ă -dire un “bateau rapide”. Le bateau faisait beaucoup de vagues et ça Ă©claboussait comme un fou. Une fois sur l’Ăźle, nous sommes allĂ©s dans notre chambre et avons louĂ© un masque et un tuba. Nous avons sautĂ© dans l’eau oĂč des milliers de poissons tropicaux, de mĂ©duses, d’algues et de coraux nous attendaient. Il y en avait un peu partout. Il y avait aussi quelques requins. Ils Ă©taient relativement petits, mais j’avais quand mĂȘme trĂšs peur. C’Ă©tait dĂ©jĂ  l’aprĂšs-midi, nous n’avons donc pas pu rester longtemps dans l’eau. 

Le lendemain matin, nous sommes partis dans un petit bateau. Le premier arrĂȘt a Ă©tĂ© “la tortue de mer “. Nous avons regardĂ© si nous pouvions voir des tortues. Quand nous en avons vu une, nous avons sautĂ© dans l’eau et nagĂ© un peu au-dessus de la tortue jusqu’Ă  ce qu’elle disparaisse comme un Ă©clair. L’arrĂȘt suivant Ă©tait “le jardin de corail“. Quand j’ai sautĂ© dans l’eau, j’ai vu des poissons multicolores tout autour de moi. J’ai nagĂ© un peu plus loin et j’ai vu un endroit avec des coraux de toutes sortes partout. Certains Ă©taient ronds, d’autres ressemblaient Ă  des branches et d’autres encore Ă©taient plats. Je n’avais jamais vu autant de coraux de toute ma vie. Soudain, j’ai vu une ombre derriĂšre moi ! Je me suis retournĂ©e et j’ai vu un requin ! Il n’Ă©tait pas trĂšs grand, mais mesurait quand mĂȘme un mĂštre de long. Il Ă©tait gris avec une nageoire caudale noire en pointe. Quand le requin m’a vue, il a nagĂ© comme un Ă©clair. Ensuite, je suis allĂ©e Ă  un endroit oĂč il y avait Ă  nouveau une quantitĂ© infinie de coraux. De nombreux poissons mangeaient le corail ou jouaient Ă  cache-cache. Un poisson m’avait mĂȘme grignotĂ© le pied. Cela m’a beaucoup chatouillĂ©. Ensuite, nous sommes allĂ©s au troisiĂšme arrĂȘt “les requins”. Quand j’ai sautĂ© dans l’eau, j’ai tout de suite vu un requin. Un peu plus loin, il y avait Ă  nouveau trois requins. J’avais peur et je restais donc toujours prĂšs du bateau. 

Quelques jours plus tard, nous avons fait du vĂ©lo jusqu’Ă  une ville relativement grande appelĂ©e Kuala Lipis. À Kuala Lipis, nous avons trouvĂ© des restaurants ouverts, ce qui Ă©tait trĂšs inhabituel. Nous avons dormi une nuit dans la ville et avons laissĂ© nos tandems Ă  notre hĂŽtel. Nous voulions partir quelques jours (sans nos vĂ©los) dans la jungle. Pour aller dans la jungle, nous avons dĂ» faire deux heures et demie de voiture. AprĂšs deux heures et demie de voiture, nous sommes allĂ©s Ă  notre trĂšs belle guesthouse (une maison pour les invitĂ©s). 

Lorsque nous Ă©tions prĂȘts, nous sommes allĂ©s dans la jungle. Il y avait d’Ă©normes arbres d’une cinquantaine de mĂštres de haut et des lianes accrochĂ©es de partout. Les arbres sont trĂšs proches les uns des autres, si bien que l’on peut voir Ă  peine deux mĂštres autour de soi, tant les arbres sont proches. Dans la jungle, il fait aussi extrĂȘmement humide. Je transpirais tout le temps. Nous avons marchĂ© environ une heure sur un petit et beau chemin dans la jungle. AprĂšs cette heure, nous sommes arrivĂ©s au dĂ©but de la canopy walk, qui est le chemin sur la canopĂ©e. La canopĂ©e est l’endroit tout en haut des arbres oĂč vit la moitiĂ© des animaux. Nous avons marchĂ© jusqu’en haut, c’Ă©tait incroyable d’ĂȘtre Ă  quarante mĂštres du sol. Le soir approchait, nous sommes donc rentrĂ©s Ă  la maison d’hĂŽtes. 

Nous avons rapidement mangĂ© notre dĂźner, puis nous sommes allĂ©s Ă  la rĂ©ception. Notre guide nous y attendait dĂ©jĂ . Nous sommes partis dans l’obscuritĂ© pour une petite randonnĂ©e nocturne. Nous avons traversĂ© la riviĂšre avec un petit bateau jusqu’Ă  la jungle. LĂ , notre guide nous a montrĂ© une araignĂ©e gĂ©ante sur sa toile. Nous avons continuĂ© Ă  marcher jusqu’Ă  un endroit oĂč il y avait un petit trou dans le mur. Nous avons Ă©teint nos lampes de poche, sauf notre guide qui avait rĂ©glĂ© sa lampe de poche spĂ©ciale jungle sur violet. Il nous a montrĂ© un scorpion avec sa lumiĂšre violette. Il brillait d’un blanc Ă©clatant dans la lumiĂšre violette. Un peu plus loin, dans les branches, j’ai vu un insecte qui ressemblait Ă  une brindille. J’ai regardĂ© la branche la plus proche, mais je n’ai pas vu d’autre phasme. Soudain, la branche verte a bougĂ©. Je ne savais pas ce que c’Ă©tait jusqu’Ă  ce que je voie un serpent vert sur la branche. Le serpent n’Ă©tait pas trĂšs grand mais incroyablement beau.

Le lendemain, nous avons pris le petit dĂ©jeuner dans la maison d’hĂŽtes oĂč il y avait un grand buffet. C’Ă©tait trĂšs bon. AprĂšs le petit-dĂ©jeuner, nous avons prĂ©parĂ© nos sacs Ă  dos et nous sommes partis avec notre guide pour la jungle. Nous avons marchĂ© toute la journĂ©e. Notre guide nous a montrĂ© comment faire des mĂ©dicaments avec des feuilles et comment extraire de l’eau d’une branche. C’Ă©tait incroyable. À midi, nous avons mangĂ© au bord d’une riviĂšre. L’aprĂšs-midi, nous avons marchĂ© jusqu’Ă  une chute d’eau. L’eau Ă©tait froide mais ça nous a quand mĂȘme fait du bien. Nous avons marchĂ© le long de la petite riviĂšre jusqu’Ă  la grande riviĂšre. LĂ , nous avons attendu un bateau qui nous a emmenĂ©s dans un petit village. LĂ , les gens nous ont montrĂ© comment faire du feu sans allumettes. Ensuite, il s’est mis Ă  pleuvoir abondamment. Nous sommes vite montĂ©s dans le bateau et sommes retournĂ©s Ă  la maison d’hĂŽtes. Nous Ă©tions trempĂ©s et avions un peu froid. J’ai quand mĂȘme passĂ© une trĂšs bonne journĂ©e.

Au revoir, Jusqu’à un prochain article

1 commentaire pour “Malesien đŸ‡ČđŸ‡Ÿ”

  1. Quel plaisir Emilie de lire ton article. (HĂ©las je suis bien incapable de lire ton allemand que je devine ĂȘtre de bon niveau 
.je me contente alors de la traduction automatique de Google!)
    Tout est bien racontĂ© 
.y compris ta rencontre avec les requins. Tu dis qu’ils Ă©taient petits mais finalement ils Ă©taient aussi grands que toi đŸ˜±.
    Avec l’arrivĂ©e en Turquie une nouvelle aventure commence. J’espĂšre que le froid ne t’empĂȘchera pas d’écrire. Je dis ça parce qu’on s’est bien habituĂ© Ă  te lire
.et on veut en profiter encore avant le retour Ă  la maison ! 😏
    Grosses bises Ă  toi et Ă  vous tous.

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